08.10.2015 / Artikel / /

Was wäre die Schweiz ohne CVP?

Der CVP wird von den politischen Gegnern stets vorgeworfen, eine „Wischiwaschi“-Partei zu sein. Auf diese Partei könne man gut verzichten, so die Kritiker.

Mitnichten! Die CVP ist in wichtigen Geschäften oft das Zünglein an der Waage. Kompromisse aushandeln und für gute Ideen im Parlament und beim Volk Mehrheiten finden gehört zu den Kernkompetenzen der Partei. Die Führungspersönlichkeiten der CVP-Fraktion wie Pirmin Bischof gehören in Bern zu den einflussreichsten Politikern des Landes.

Die CVP unterstützt die Wirtschaft und die Landwirtschaft, sie möchte Ihre Rente sichern, sie steht ein für ein gutes Bildungssystem und eine leistungsfähige Infrastruktur, das alles bei einer vernünftigen Steuerbelastung. Die bilateralen Verträge mit der EU dürfen nicht einer Einmauerungspolitik zuliebe geopfert werden. Zudem hat die CVP einem vernünftigen Schutz der Umwelt schon früh zum politischen Durchbruch verholfen.

Eine CVP die bloss im Windschatten der Rechten segelt ohne eigene Positionen, das wäre der Traum vieler Kritiker. Dann wäre die CVP meiner Meinung nach aber tatsächlich überflüssig.

Wer das Erfolgsmodell Schweiz weiter entwickeln möchte, der wählt am 18. Oktober die CVP.

 

Micha Obrecht, Hofstetten
Präsident CVP Dorneck-Thierstein